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Ausbildung zum Therapiebegleithunde- Team durchlaufen und geschafft... ... und dann?!?

Die Frage haben wir uns auch gestellt. Vielleicht hatten wir auch nicht den besten Ausbilder gewählt, aber auch nach komplett durchlaufener Ausbildung inklusive Prüfung fühlten wir uns noch nicht wirklich fit im Therapiealltag mit dem Hund.

Also kam der Gedanke auf, dass man sich doch regelmäßig treffen könnte, ein Rahmenprogramm dazu starten und sich mit Gleichgesinnten austauschen könnte.

Gesagt- getan. Einige Termine haben bereits statt gefunden und die Nachfrage steigt stetig. Selbst aus Berlin oder dem hohen Norden reisen schon Teilnehmer an. (Näheres siehe unter „Termine“)

Hauptziel dieser Treffen soll ja nun die Qualitätssicherung von tiergestützter Therapie, sowie Austausch/ Supervision und Weiterkommen eines jeden Einzelnen sein. Denn wohin wendet man sich sonst mit seinen Fragen oder Problemchen, die im Therapiealltag auftreten?

Das Rahmenprogramm für unsere Treffen legen wir jedes Mal vorher fest und geben es per Mail in der Einladung bekannt. Es findet immer etwas Praktisches mit Hund und Theorie ohne Hund statt.

Auszüge aus dem Rahmenprogramm:

  • Rudel- Spaziergang zum Kennenlernen/ Austausch
  • Fallsupervisionen in der Gruppe (ein oder zwei Teilnehmer bereiten ein Fallbeispiel mit Paper und evtl. Film/ Fotos vor, welches die Gruppe reflektiert und Ideen einbringt)
  • Rollenspiele zum Üben
  • therapeutische Medien ausprobieren (z.B. Hängematte, Schaukel usw.)
  • in Altenheime gehen und Leute besuchen zum Training
  • Teamsupervision/ Wesensüberprüfung der Hunde/ Nachprüfungen z.B. durch außenstehende Personen oder „fremde Personen“ für den Hund
  • Workshops zu unterschiedlichsten Themen
  • Übungen zum weiteren Teamaufbau zwischen Hund und Frauchen/ Herrchen
  • Überlegungen für Dokumentationsbogen des Therapiebegleithundeeinsatzes
  • Freier Austausch
  • Standards für Ausbildungen festlegen/ erörtern
  • Abklärung mit Ausbildungsinstituten, wer „unsere“ gewünschten Ausbildungsstandards größtenteils erfüllt. Die Adressen dieser Institute stehen unter "Projekte".

Das Einbringen von Ideen jedes Einzelnen ist erwünscht und erforderlich! Es gibt kein „Beschallungsprogramm“, sondern aktive Mitarbeit ist gefragt.

Natürlich steht unser Fachkreis auch Interessierten offen, die bisher noch nicht tiergestützt gearbeitet haben, es aber gerne möchten. Sie müssen lediglich die Bedingung erfüllen, dass sie aus einer der Berufsgruppen „Medizin“, „Therapie“, „Pädagogik“ oder „Psychologie“ oder Anverwandte kommen.

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