Fortfahren
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Therapiepony Syd übt mit Schirm

Wir bieten Ihnen folgende tiergestützte Therapien an:

  • Ergotherapie mit dem Medium Pferd
  • Reittherapie
  • Heilpädagogisches Reiten
  • Integratives Voltigieren
  • Einsatz der ausgebildeten und geprüften Therapiebegleithunde

 

Ein paar Bildchen und Erklärungen...

Insgesamt kann man zu unseren Tieren/ Ponys nur sagen: Eine Ausbildung ist nie abgeschlossen! Man lernt nie aus, so auch die Ponys. Ständig versuchen wir uns etwas Neues einfallen zu lassen, um ihnen neue Herausforderungen zu bieten.

Sie durchlaufen vor dem therapeutischen Einsatz eine spezielle Ausbildung bei mir, um auf alle möglichen Situationen möglichst gut vorbereitet zu sein. Im Verlauf der Jahre wird das Erlernte natürlich immer weiter verfeinert und ausgebaut.

pferde-training

Trotzdem ist und bleibt ein Pferd ein Fluchttier, so dass selbst die Trainiertesten unter ihnen immer einmal plötzliche Reaktionen zeigen können. Allerdings fallen diese dann durch das Training deutlich milder aus, als es bei einem nicht ausgebildeten Pferd der Fall wäre.

Links: Gelassenheitstraining mit steigendem Drachen

Wie man sieht, nehmen meine Ponys Vieles nicht so ganz ernst!

tom mit ringen

Links: Tom zeigt uns, was er von den Trainingsaktionen hält.


Interne Fortbildungen wie z.B. Selbsterfahrungen auf dem Pferd oder feinmotorisches Training gehören regelmäßig zu unserem Team- Programm.

Anmerkungen zur Therapiebegleithundeausbildung:

Die Prüfung zum Therapiebegleithund fordert Einiges von Hund und Frauchen/ Herrchen. Neben einer theoretischen Prüfung fürs Frauchen muss ein Videoreferat gehalten werden, welches den begründeten Einsatz des Hundes zeigt mit festgesetzten Zielen.

Die praktische Prüfung des Hundes beeinhaltet in dem Ausbildungsinstitut wo ich war z.B. Aufgaben wie

  •     Platz auf Distanz. Frauchen geht ca. 15m weg, ruft den Hund heran und dieser muss sich auf Sicht- oder Hörzeichen in ca. 7-10m Entfernung wieder ins Platz begeben
  •     Platz ca. 1-2 Minuten während das Frauchen den Raum verlassen muss und die Prüfer um den Hund herum gehen
  •     1 Minute Absitzen vor dem gefüllten Futternapf ohne daran zu gehen während Frauchen wieder draußen warten muss
  •     Hund muss sich kneifen, klopfen, an der Rute ziehen und gegen das Fell streichel lassen oder wedelnde und schreiende Bewegungen von Menschen akzeptieren, ohne negative Reaktionen zu zeigen
  •     Hund muss als Kopfkissen agieren
  •     im Platz liegen bleiben, wenn Leckerlis zum Hund geworfen werden. Der Hund darf diese erst nach Kommando einsammeln gehen.
  •     Leckerlis vorsichtig aus der Hand nehmen
  •     Rolle/ durch Tunnel laufen/ auf Stuhl sitzen/ auf ein Wackelbrett oder Schaukel gehen/ sich verkleiden lassen/ auf Kommando bellen/ über eine Bank laufen/ usw. stellen verschiedene Therapiesituationen nach und werden überprüft
  •     noch weitere Übungen...
  •     Am allerwichtigsten aber ist auch hier die gute Beziehung zwischen Frauchen und Hund, damit Frauchen auch eventuelle Stressanzeichen des Hundes erkennen und eingreifen kann.

Natürlich unterscheiden sich die Prüfaufgaben in den verschiedenen Institutionen. Jedoch sollte grundsätzlich immer die Wesensfestigkeit und der Grundgehorsam eines Hundes überprüft werden!

lotte mace strand
tom auge
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